Geschichte

Am 27. Februar 1952 wurde die Freiwillige Feuerwehr Oedelsheim gegründet. Brandmeister wurde W. Zeller. Es traten 33 Personen aktiv bei und 27 Personen passiv. K. Hartig wurde stellv. Brandmeister, K. Lindner Schriftführer, E. Grimm Kassierer, A. Becker Gerätewart und G. Grimm Pressewart. Es wurde beschlossen, dass 0,20 DM als Monatsbeitrag kassiert werden. An Gerätschaften stand ein Tragkraftspritzenanhänger mit einer kleinen Motorspritze aus Wehrmachtsbeständen zur Verfügung

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Bereits im Gründungsjahr stand eine erste Bewährungsprobe bevor. Es brannten der Stall Stucke und das Wohnhaus Spormann mitten im Dorf. Das Wohnhaus Stucke konnte von der Feuerwehr gehalten werden. In dem sehr kalten Winter darauf wurde die Feuerwehr nach Gottstreu zu einem Großbrand gerufen, bei dem die drei Gebäude der Familien Rauch, Gerke und Don abbrannten.
Eine neue Tragkraftspritze TS 8/8 wurde 1954 in Dienst gestellt und erhöhte die Schlagkraft der Feuerwehr erheblich.
Diese konnte im Dezember beim Brand des Stallgebäudes von F. Dietrich eingesetzt werden, wodurch das Wohnhaus gehalten wurde.
Im Jahre 1957 wurde beschlossen, eine „Jugendgruppe“ der 17-21 – jährigen zu bilden, damit diese möglichst bald die Aktiven tatkräftig unterstützen können.
Im Jahr darauf wurden die 18 – jährigen bereits in die aktive Wehr berufen. Man nahm sich der Ausrüstung an, erneuerte das Schlauchmaterial und schaffte einen Feuerlöscher an. Die Tragkraftspritze erhielt eine Inspektion durch die Hessische Landesfeuerwehrschule. Der Brandmeister bat um Erhöhung der Gemeindeausgaben für die FF und forderte eine Beschilderung der Hydranten. In diesem Jahr konnten auch zwei Feuerwehrmänner an der Hessischen Landesfeuerwehrschule ausgebildet werden: K. Gronemann und W. Biene.
In der Generalversammlung in Jahr 1960 wurden K. Gronemann und W. Kohlert zu Hornisten gewählt. Sie waren damals zur Alarmierung der Wehr zuständig. Am Ostersonntag diesen Jahres brannte es in Weißehütte.
1961 nahm die Feuerwehr Oedelsheim erstmals an Wettkämpfen teil. Es wurde die A-Schnelligkeitsübung durchgeführt. Ein Kamerad wurde an der Schule in Kassel zum Gerätewart ausgebildet. Die Mitglieder der Feuerwehr erklärten sich zur Mithilfe beim anstehenden Umbau des Gerätehauses bereit. Kreisbrandinspektor H. Schwarz forderte die verstärkte Teilnahme an Lehrgängen der Hessischen Landesfeuerwehrschule, da der Kreis Hofgeismar für das Jahr 1962 die Übernahme von 1/3 der Kosten zugesagt hatte.

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Ein weiterer Höhepunkt in der Vereinsgeschichte war 1964 das Kreis-Feuerwehrverbandsfest vom 30. Mai bis 1. Juni in Oedelsheim. Das umgebaute Feuerwehrhaus wurde von der Aufsichtsbehörde abgenommen. Es wurde übe eine Brandschutzabgabe diskutiert, die jedoch vom Bürgermeister Gronemann abgelehnt wurde. Es brannte an der Schule und es gab einen Waldbrand.
Bei der Jahreshauptversammlung 1965 sollten einzelne Vorstandsmitglieder abgewählt werden. Die Versammlung wurde durch einen Zimmerbrand bei H. Schnadhorst unterbrochen. Nach dem Löscheinsatz konnte der Vorstand jedoch einstimmig wiedergewählt werden. Im Sommer brach wieder ein Waldbrand aus, welcher der Feuerwehr große Probleme machte. Man brachte das Feuer trotz Anstauen eins Bachs und pausenlosen Wasserfahren nicht unter Kontrolle. Erst nach Drehen des Windes konnte das Feuer gelöscht werden. Das große Hochwasser in diesem Jahr brachte für die Feuerwehr Katastropheneinsätze in Oedelsheim und Veckerhagen.
Im folgenden Jahr fanden wieder vier Übungen statt. Aus Vereinsmitteln wurden Schläuche im Wert von 150,- DM angeschafft. Die Entstehung über eine geplante Brandschutzabgabe wurde nochmals vertagt.
Im Jahre 1967 brannte das Stallgebäude von H. Hoppe in der Oberdorfstraße vollständig nieder. Das Wohnhaus konnte vor den Flammen gerettet werden, jedoch brannte während dieses Einsatzes die TS aus, so dass der Motor erneuert werden musste.
In 1968 wurde zu einem Brand ausgerückt und 15 Übungen abgehalten. Man nahm auch an Wettkämpfen teil. Es wurde der Antrag aus Anschaffung eines Löschgruppenfahrzeugs LF 8 gestellt. Eine weitere wichtige Entscheidung war, die Feuerwehr in Einsatzabteilung und Verein aufzuteilen. W. Zeller wird im nächsten Jahr als Brandmeister von W. Biene abgelöst. Stellvertreter wird G. Stucke. Erster Vorsitzender des Vereins wird W. Itter, zweiter Vorsitzender H. Busche.

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Im Herbst 1969 konnte das erste Löschfahrzeug, ein LF 8 auf Opel Blitz, in Dienst gestellt werden. Im Anschluss daran waren noch einige Kameraden in Bodenfelde, um die Brandschutzeinrichtungen eines neu eröffneten „Etablissements“ zu begutachten.

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Mit dem neuen Fahrzeug fand die Herbstabschlussübung des Löschbezirks V in Oedelsheim am Café Blum statt. Es wurde eine Schlauchleitung von der Weser bis zum Café aufgebaut. Dabei mussten 800m Distanz und 80 Höhenmeter überwunden werden. Da dichter Nebel herrschte, konnten sich die einzelnen Gruppen nicht sehen und darum kaum Verständigen. Die Notwendigkeit für Handfunkgeräte wurde nach der Übung deutlich.
Im Jahr 1970 konzentrierte man sich auf die Ausbildung am neuen LF 8. 14 Kameraden nahmen an einem Erste-Hilfe-Lehrgang teil. Drei Kameraden waren zu Lehrgängen an der Landesfeuerwehrschule. Im Einsatz war man bei einem tragischen Verkehrsunfall auf der Landstraße nach Bursfelde.
Im Herbst 1971 ging es erneut nach Bursfelde. Es brannte der Kuhstall des Gutshofs. Man war mit den Wehren Hemeln, Gimte, Hann.-Münden und Dransfeld unter der Leitung des Mündener Kreisbrandinspektors Meier im Einsatz.
Im Mai 1973 brannte eine Scheune in Arenborn nieder. Die Feuerwehr Oedelsheim war gier zur Hilfeleistung alarmiert. Der Brand konnte schnell unter Kontrolle gebracht werden, wofür sich der Ortsbrandmeister später sogar schriftlich bedankte. Nur einige Wochen später waren am Heuberg 300m² Wald abgebrannt.
Einen etwas ungewöhnlichen Einsatz hatten die Oedelsheimer im September 1975. Bei einem Manöver war ein britischer Panzer umgestürzt und in Brand geraten. Er wurde mit Wasser aus der nahen Weser abgelöscht. Wie flexibel eine Feuerwehr sein muss, zeigte sich dann, als in Oedelsheim die Wasserversorgung zusammenbrach. Die Feuerwehr pumpte das Wasser vom Arenborner Hochbehälter in den Hochbehälter nach Oedelsheim.
1977 wird zweimal derselbe Besitzer durch Brand geschädigt. Einmal brannte ein Weideschuppen nieder, später im Herbst brannte zu Hause der Schornstein. In diesem Jahr konnte die Feuerwehr Oedelsheim ihr 25-jähriges Jubiläum mit einem Kommers, Tanzabend, einer Fahrzeugschau und einer Großübung feiern.

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Erstmals hatte unsere Wehr im Jahre 1979 Berührung mit den möglichen Gefahren, die vom nahen Kernkraftwerk Würgassen ausgehen konnten. Man besuchte zwei Dekontaminations-Lehrgänge, um auch mit dem in Gottstreu neu stationierten Dekontaminations-Fahrzeug arbeiten zu können. Es wurden Alarmübungen mit den Wehren aus Heisebeck und Arenborn in Heisebeck durchgeführt. Für die Bürger gab es eine Feuerlöscher-Überprüfungsaktion.

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Im Jahre 1978 konnte eine neue Tragkraftspritze von Bürgermeister Henne an den Wehrführer W. Biene übergeben werden. Bei der anstehenden Neuwahl gab es einen kompletten Wechsel in der Vereinsführung. Wehrführer W. Biene wurde von G. Stucke abgelöst. Sein Stellvertreter wurde K.-F. Herwig. Erster Vorsitzender des Vereins wurde E. Henne, zweiter R. Gans.
Ein einsatzreiches Jahr war 1981. Im Frühjahr war die Feuerwehr durch mehrere Hochwasser beschäftigt. Zu einem ausgedehnten Dachstuhlbrand kam es im Herbst in der Göttinger Straße. Es wurde unter Mithilfe der Feuerwehren Gieselwerder, Gottstreu und Arenborn gelöscht. Außerdem wurde das Kernkraftwerk Würgassen besichtigt.
Im April 1982 erhielt die Sirene eine Steuerung, so dass die direkt von der Leitfunkstelle über Funk ausgelöst werden konnte. Damit wurde unsere Wehr wenig später zur nachbarlichen Löschhilfe zum Brand des Sägewerks nach Gieselwerder gerufen. Nur Tage darauf brannte in der Göttinger Straße ein Pkw in einer Scheune.
1983 übernahm W. Itter wieder das Amt des 1. Vorsitzenden. Als 2. Vorsitzender wurde K.-F. Herwig gewählt. G. Stucke und B. Henne wurden als Wehrführer gewählt. W. Itter wurde später für seine langjährigen Verdienste um die Feuerwehr zum Ehrenvorsitzenden ernannt. Dass für die Feuerwehren in Oberweser dringend ein Tanklöschfahrzeug nötig ist, zeigte sich am 03.09.1983 bei einem Waldbrand im Gemeindewald, der von den Feuerwehren Wahlsburg, Gieselwerder, Hofgeismar und Uslar bekämpft wurde. Damals wurden auch Kalkarbeiten im Wald ausgeführt, die zu starker Staubentwicklung führeten. Ein tieffliegendes Sportflugzeug und die darauf erscheinende „Rauchwolke“ ließen einen Flugzeugabsturz vermuten. Mehrere Wehren suchten lange vergeblich nach der Absturzstelle, bis sich die Aktion zum Glück als Fehlalarm herausstellte. Außerdem musste die Feuerwehr einen Pkw aus dem Wasser bergen, der in der Kampstraße ins Wasser gerollt war.

Zwei schwere Verkehrsunfälle ereigneten sich innerhalb von zwei Tagen im Juli 1984 auf der Landstraße nach Bursfelde. Beide Male war neben der Feuerwehr auch der Rettungshubschrauber im Einsatz.

1986 waren mehrere Ölspuren nach Unfällen zu beseitigen. Eine große Funkübung mit dem Leitstellenbus „Hessen Nord mot“ und zwölf weiteren Fahrzeugen wurde durchgeführt. Gegen Ende des Jahres gab es wieder Hochwasser und die Wehr musste Keller auspumpen.

Im Februar 1987 ereignete sich am Ortsausgang nach Gieselwerder ein schwerer Verkehrsunfall, zu dem die Feuerwehr gerufen wurde. Eine Person wurde gerettet, eine weitere musste geborgen werden. Auslaufendes Öl wurde aufgefangen. Im Sommer musste ein brennendes Getreidefeld gelöscht werden.

Im folgenden Jahr wurde ein Kind aus dem Oedelsheimer Kinderheim vermisst. Bei der Suche half auch die Feuerwehr. Bei einer Überprüfung der Gerätschaften durch die Hessische Brandkasse wurde die Schlauchaufhängung im Schlauchturm beanstandet. Zur Freude der Aktiven wurde ein elektrischer Kettenzug angeschafft, da das Schläuche aufhängen bis dahin eine recht schwere Arbeit war. Die Führung des Feuerwehrvereins übernahm K.-F. Herwig, sein Stellvertreter wurde K. Niemeyer. Als Wehrführer wurden G. Stucke und K. Lugner gewählt. 1989 übernahm K. Liebert als erste Frau ein Amt im Vereinsvorstand. Sie übernahm die Kassenführung und übte dieses Amt zehn Jahre aus.

Die Wahlen im Frühjahr 1990 brachten wieder einen Führungswechsel. G. Stucke wurde als Wehrführer von K. Lugner abgelöst, Stellvertreter wurde B. Dettmar. Die Vorsitzenden K.-F. Herwig und K. Niemeyer wurden wiedergewählt. Eine weitere Neuerung in diesem Jahr war die Indienststellung des neuen LF 8 Iveco Magirus, welche das alte Opel Fahrzeug ablöste. Eine große Alarmübung fand in Veckerhagen statt. Zum Gruppenführer wurden K. Lugner an der hessischen Landesfeuerwehrschule ausgebildet.

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Mehrere Einsätze hatten unsere Kameraden in 1991. So gab es einen Zimmerbrand in der Weserstraße, es rollte wieder ein geparkter Pkw in die Weser und in der Nacht zu Heiligabend brannte auf dem Campingplatz ein Wohnwagen aus. Großen Raum nahm der Neubau des Feuerwehr-Gerätehauses in der Oberdorfstraße ein. Die Aktiven und Vereinsmitglieder erbrachten erhebliche Eigenleistungen zur Entlastung der Gemeinde und zum Schutz der Bürger. Die ersten Funk-Alarmempfänger wurden angeschafft.

Grund zum Feiern gab es 1992 genug. Denn es wurde das neue Gerätehaus bezogen und eingeweiht. Gleichzeitig mit der Einweihung ferierte man das 40-järige Jubiläum unserer Wehr mit Zeltfest. Mitte des Jahres verbrannten acht Bienenvölker in einem Bienenhaus „vorm Brande“. Das Feuer wurde auch dem glücklicherweise vorhandenen Fischteich und mit einem Tanklöschfahrzeug aus Gieselwerder bekämpft. Um die Alarmierung zu verbessern, wurde die Sirene vom Turm des alten Gerätehauses auf die Gemeinde-Außenstelle versetzt.
1993: Es brennt in einem Heizungsraum im der Fährstraße. Gerade als ein Teil der Aktiven auf Vereinsfahrt war, gab es wieder Feueralarm. In der Oberdorfstraße brannte ein Pkw. Da dieser in einer engen Einfahrt abgestellt war bestand Gefahr für mehrere Häuser. Zur Bergung einer Wasserleiche wurde die Feuerwehr kurz danach gerufen.
Das Jahrhunderthochwasser der Weser Januar / Februar 1995 brachte der Feuerwehr viel Arbeit. Über mehrere Tage wurden zum Teil in Schichtdienst rund um die Uhr Keller gesichert und ausgepumpt. Sandsäcke waren zu füllen und zu verbauen.

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Für die Gäste aus der ungarischen Partnergemeinde Adony wurde ein Tag der offenen Tür mit Fahrzeugschau veranstaltet. Zu guter Letzt gab es noch eine Überraschung während der Weihnachtsfeier der Aktiven: Feueralarm, Kellerbrand am Katzenacker. Auf der Generalversammlung stellte K.-F. Herwig sein Amt zur Verfügung, sein Nachfolger wurde K. Niemeyer, Zweiter Vorsitzender wurde P. Niemeyer. Wehrführer K. Lugner und Stellvertreter B. Dettmar wurden für weitere fünf Jahre gewählt.
Ein neuer Schlauchanhänger mit 400m B-Schlauch und 180m C-Schlauch konnte 1996 in Dienst gestellt werden. Mehrere Kleineinsätze waren zu bewältigen. So musste ein verletzter Schwan aus der Weser gerettet und ein brennender Komposthaufen gelöscht werden. Geübt wurde am Rüstwagen und unter Alarmbedingungen bei der Fa. MGW.
Mitte 1997 erhielt die Fa. MGW eine automatische Brandmeldeanlage. Durch unsachgemäße Handhabung durch die Installationsfirma wurde an zwei Tagen die Feuerwehr auf den Plan gerufen. Dies sollten aber nicht die einzigen Fehlalarme bleiben. Es wurde wieder Ausbildung auf dem Rüstwagen betrieben. Im September dann erneut Alarm durch die Brandmeldeanlage MGW; diesmal brannte es wirklich. Ein Trafo auf dem Werksgelände stand in Flammen; er Wurde mit Schaum gelöscht. Im Herbst 1998 war die Schwülme in Lippoldsberg über ihr Ufer getreten und hatte das Unterdorf überschwemmt. Neben der Oedelsheimer Feuerwehr war auch die DLRG Oedelsheim zur Hilfeleistung im Nachbarort. Die Ausrüstung wurde weiter verbessert, da die alte anfällige Tragkraftspritze durch eine moderne ersetzt wurde. Das DRK Oberweser erhielt einen Mannschaftswagen, der in der freien Box des Gerätehauses untergestellt wurde. Dies festigte die bereits frühere gute Zusammenarbeit mit dem DRK. In diesem Jahr wurde K.-H. Kempe zum 1. Vorsitzenden gewählt; die anderen Vorstandsmitglieder bleiben im Amt.

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Ein gutes Beispiel für den Sinn von Rauchmeldern im privaten Haushalt gab ein Ereignis im Sommer 1999. Nach einem Blitzschlag begann es auf dem Dachboden eines Hauses in der Weserstraße zu brennen. Da der Rauchmelder sofort Alarm schlug, konnte die Feuerwehr sehr schnell alarmiert werden. Im Rahmen einer Präsentation der Gemeinde Oberweser im Tierpark Sababurg stellt sich auch die Feuerwehr mit ihren Aktivitäten dar. Investiert wurde in einen Wassersauger für Hochwassereinsätze.
Zum Jahrtausendwechsel wurde der Vorstand neu gewählt. Wehrführer wurde M. Jenne. K. Lugner wurde 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender bleibt P. Niemeyer. Dieser Vorstand wurde mit der Planung für das 50-jährige Jubiläumsfest betraut; neben seinen anderen Aufgaben. Der lange Arm der Kriminalität erreichte im Jahr 2000 auch Oedelsheim. Kurz hintereinander brannten zwei in Hann.-Münden gestohlene Pkw an der Landstraße Richtung Bursfelde.

Einen großen Wasserrettungseinsatz gab es im Frühjahr 2001. Ein Pkw war in die Weser gerollt, abgetrieben und versunken. Da hier die technischen Möglichkeiten der Feuerwehr begrenzt sind, half das Wasserbauamt mit seinem Schiff bei der Suche und Bergung. Boote waren von der DLRG, den Feuerwehren Bad Karlhafen, Reinhardshagen und der BF Kassel im Einsatz. Zu einer extrem langen Ölspur wurde im Sommer alarmiert. Sie reichte von Hemeln bis zur Fa. MGW und wurde zusammen mit der Straßenmeisterei aufgenommen.

Diese Geschichte wird sich hoffentlich noch lange im Sinne des erfolgreichen, freiwilligen Dienstes an der Allgemeinheit fortschreiben lassen.

…Fortsetzung folgt…

(Quelle: Festzeitschrift Verbandsfest 2002)